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Interview mit Roland LöscherRoland Löscher

„Die Restauration von Häusern macht mir viel Freude“


    Roland Löscher
ist seit 40 Jahren Mitarbeiter beim Familienbetrieb in Diespeck.
Foto: Bauunternehmung Horst Schrödl GmbH & Co. KG

 

Roland Löscher ist 55 Jahre alt und seit 40 Jahren bei dem Familienbetrieb tätig. Im Interview verrät der Familienvater, was er an seinem Beruf so schätzt und was ihn seit so vielen Jahren bei Schrödl begeistert.

Wann sind Sie bei der Schrödl Bauunternehmung eingetreten?
Löscher: Das war im September 1976.

Schildern Sie kurz, was Sie bisher gemacht haben…
Löscher: Zu Beginn habe ich eine dreijährige Lehre als Maurer gemacht. Danach habe ich ziemlich alles gemacht, was auf dem Bau so anfällt. Verputzen, Maurerarbeiten und anderes. Inzwischen mache ich sehr oft Restaurationsarbeiten, dazu gehören auch Abbrucharbeiten oder das Entfeuchten von Kellern.

Was ist typisch für den Roland Löscher?
Löscher: Ich halte mich als Vorarbeiter für flexibel einsetzbar, manchmal entscheide ich selbst, wie und wo ich meine Arbeit fortsetze. Das hängt freilich immer von der Situation ab. Daneben bin ich recht zuverlässig.

Welche Hobbys haben Sie…?
Loscher: Alles rund um´s Auto. Ansonsten bin ich sehr genügsam, was meine Freizeitbeschäftigung angeht.

Was ist Ihr Steckenpferd bei Schrödl?
Löscher: Da gibt es nichts! (lacht lauthals). Spaß beiseite! Die Restauration von Häusern finde ich immer interessant, das macht mir viel Freude.

Was ist das Besondere am „Job auf dem Bau“?
Löscher: Der Beruf ist interessant, abwechslungsreich, aber auch schwer. Man ist dem Wetter ausgesetzt – in jeder Jahreszeit. Das Kreuz bereitet mir manchmal Probleme – das gilt auch für die Gelenke. Das merke ich vor allem beim Pflastern, wenn ich mich auf den Knien bewege. 


“Ich würde gerne bei Schrödl bis zur Rente arbeiten“

 

Welche persönliche Eigenschaft ist aus Ihrer Sicht für den Beruf „auf dem Bau“ besonders wichtig?
Löscher: Man sollte ein gewisses Maß an Interesse mitbringen und ebenso Arbeitswillen – unabhängig davon, ob einem die Arbeit gefällt oder nicht. Bei manchen Lehrlingen merke ich: Die sind viel besser bei der Sache, wenn man ihnen etwas Freiraum gibt und selbst etwas machen lässt. Manche freuen sich darüber!

Sind die Lehrlinge anders drauf als vor etwa 20 Jahren?
Löscher: Ja, das stimmt. Man sollte als Auszubildender von zu Hause etwas mitbringen. Damit meine ich nicht nur die Brotzeit! Und selbst die haben manche nicht dabei! Damit meine ich eben ein gewisses Maß an Interesse an dem Bauhandwerk. Manche Lehrlinge sind nicht ganz so eifrig. Allerdings gilt auch hier: Man darf nicht alle über einen Kamm scheren. Wenn ich an meine Jugend denke, mussten wir in der elterlichen Landwirtschaft oft mithelfen. Insofern haben wir schon recht früh gelernt anzupacken. Ich halte diese Erfahrung für wichtig.

Welchen Meilenstein würden Sie mit Schrödl Bau gerne als nächstes erreichen?
Löscher: Ich würde gerne bei Schrödl so lange weiterarbeiten, bis ich meine Rente bekomme! (lacht)

Was war Ihr Traumberuf als Kind?
Löscher: Da gab es keinen konkreten. Aber das Handwerk hat mir schon als Junge sehr gefallen. Und das mache ich heute noch gerne.

Was bringt Sie auf die Palme?
Löscher: Ich glaube, ich selber komme nur selten aus der Ruhe. Na ja… da muss schon einiges passieren. Vielleicht liegt es daran, dass ich selbst ein ruhiger Mensch bin.

Wo zieht es Sie an einem freien Tag hin?
Löscher: Ich gehe gerne in Biergärten! 

Vielen Dank für das Gespräch!

 

© Bauunternehmung Horst Schrödl GmbH & Co KG
 
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